Futtertiere für Reptilien

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Futtertiere für Reptilien

Die meisten Haustiere sind für Menschen wie beste Freunde, weil es sich um Hunde und Katzen handelt. Aber auch für Reptilien gibt es Liebhaber, die Futtertiere für Reptilien stellen für manchen eine Herausforderung dar. Reptilien sind beispielsweise:

  • Warane
  • Echsen
  • Schlangen
  • Geckos
  • Leguane
  • Agamen

Reptilien sind mit die ältesten Lebewesen auf der Erde. Ihre Haltung stellt an den Tierfreund eine ganz besondere Herausforderung dar. Schließlich gilt es, dem Tier den Lebensraum so natürlich wie möglich und so artgerecht wie möglich anzubieten. Da die Tiere in den meisten Fällen auch sehr alt werden können, sollte man sich eine Anschaffung genau überlegen. Sehr beliebt sind Agamen, deren Heimat in Afrika und Südwest- bis Zentralasien liegt. Die Futtertiere für Agamen sind Heuschrecken, Grillen, Schaben und junge Mäuse. Aber auch Mehlwürmer lehnen sie nicht ab. Agamen können ein vertrautes Verhältnis zum Menschen aufbauen, Fressfeinde haben sie in der Natur wenige. Eine bekannte Sorte von Agamen sind die Bartagamen.

Geckos sind beliebte Tiere

Futtertiere für ReptilienZu den Schuppenkriechtieren gehören die Geckos, die es in vielen Lebensräumen auf der Welt gibt. Sie sind sowohl in tropischen Regionen wie auch in der Wüste beheimatet, das zeigt ihre große Anpassungsfähigkeit. Geckos ähneln den Eidechsen, die kleinen Exemplare werden nur wenige Zentimeter groß, die großen dagegen schon fast einen halben Meter. Sie sind zwar scheu, aber aktiv und das meist in der ersten Dämmerung am Morgen oder am Tag. Auch Geckos ernähren sich von Insekten und Kleinstlebewesen. Zwischen Dezember und Januar halten sie ihre Winterruhe. Leguane werden auch häufig im Haushalt gehalten, in einem großen Terrarium ist dies auch gut möglich. Ihre Futtertiere sind lebendige Nahrung, wozu Grillen, Heimchen, Heuschrecken, Mehlwürmer, Schaben und Zophobas zählen. Wer also vorhat, sich ein Reptil anzuschaffen, sollte diesen Umstand bedenken. Nicht wenige Menschen haben eine Scheu davor, lebendige Tiere als Futter anzubieten und dazu kommt noch die Abscheu, die manche vor Krabbeltieren haben.

Skinke, eine Glattechse, gehören ebenfalls zu den Reptilien. Davon gibt es mehr als 100 Sorten und über 1000 Arten. Damit zählen die Skinke zu der artenreichsten Familie im Bereich der Echsen. Skinke leben am häufigsten in Asien. Sie graben sich im Boden ein oder leben auf dem Baum, der Schwanz dient dann als Kletterhilfe. Skinke sehen eigentlich gar nicht so aus, als würden sie eine außergewöhnliche Ernährung benötigen. Doch die Futtertiere für sie sind unter anderem Grillen, Heimchen und Schaben, aber auch Babymäuse, Früchte und Pflanzenteile. Wer also vorhat, ein solches Tier anzuschaffen, sollte sich vorher über die Ernährungsgewohnheiten der Reptilien informieren.

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Im diesem Onlinemagazin dreht sich alles um die treuen Vierbeiner, die Haus und Garten bevölkern.
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