Gesundes Futter für Ihren vierbeinigen Freund

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Der Hund ist der beste Freund des Menschen – diese bekannte Redensart ist nicht nur ein Spruch, sondern spricht vielen Hundebesitzern aus dem Herzen. Damit der Hund auch lange gesund und agil bleibt, gilt es die Ernährung des Vierbeiners genau zu betrachten. Zwar spalten sich zu diesem Thema die Geister – Fakt ist jedoch: artgerechtes Futter ist wichtig. Wird bereits diese grundlegende Regel bedacht, so darf sich das Tier vorteilhaft entwickeln und wird viele Jahre an der Seite des Herrchens und des Frauchens verweilen.

Grundlegende Hinweise für Hundefreunde

Der Hund stammt vom Wolf ab – das bedeutet in erster Linie, dass kleine als auch große Hunde vorzugsweise Fleischfresser sind. Diese Aussage spiegelt sich auch im Hinblick auf das Gebiss des Tieres wider. Ein Blick in das Maul verrät, dass die Zähne dafür ausgelegt sind, Fleischkost zu verarbeiten. Gesundes Hundefutter finden Hundehalter in jedem Fachhandel vor. Wichtig bei der Wahl ist allerdings, das Alter des Tieres beim Kauf der Kost einzubeziehen. Im Handel wird nicht nur Welpennahrung, sondern auch Verpflegung für Junior sowie Senior angeboten.

Tipp: während Welpen mehrmals täglich kleinere Portionen erhalten, ist es besser erwachsene Hunde ein Mal pro Tag zu füttern. Leckerlis sind ebenso einzubeziehen, sollten jedoch in Maßen gereicht werden. Wichtig bei der Wahl ist auf glutenfreie, getreidefreie sowie sojafreie Kost zurückzugreifen.

Fütterungszeiten bedenken und einhalten

Auch der Hund ist ein Gewohnheitstier. Daher sollten Tierbesitzer neben den Gassizeiten auch die Fütterungszeiten einhalten. Experten raten an, die Fütterung in die Mittagszeit zu legen. In dieser Zeit nehmen auch Menschen zumeist ihre Mittagsmahlzeit ein – somit wird das Tier optimal in die Familie integriert.

Tipp: bleibt etwas Futter übrig, so sollte dies aus dem Futternapf entfernt werden. Nach der Mahlzeit sind lange Spaziergänge und Spielphasen zunächst auszusetzen. Der Hund sollte ruhen, damit seine Verdauung vorteilhaft einsetzen kann.

Futtermenge ist immer nach dem Tier und der Größe auszurichten

Es gibt kleine, mittelgroße und sehr große Hunde – der Bedarf an Nahrung ist hier unterschiedlich anzusetzen. Neben dem Alter und die Rasse ist somit auch die Größe maßgeblich für die Futtermenge. Je nach Aktivität, Außentemperatur, Energiebedarf und einigen weiteren Faktoren, sollte die Menge genau ausreichend für das Tier eingeplant werden.

Tipp: auch an frischem Wasser sollte es dem Hund niemals mangeln. Süßigkeiten sowie Essen vom Tisch sind jedoch Gift für das Tier und demnach auszusparen.

Neben der Menge spielt auch die Temperatur der Nahrung eine nicht zu verkennende Rolle. Das Essen sollte stets sauber, frisch und auf Zimmertemperatur dargereicht werden – diese Hinweise sorgen dafür, dass die Nahrung gut verdaut werden kann. Für Rohkost und Nassfutter gilt zudem ein hohes Maß an Sauberkeit – hier können sich nämlich recht schnell und einfach Keime nebst Bakterien ansiedeln, die für die Hundegesundheit unangenehme Folgen haben dürften.

Verdauung und Fastenzeiten

Nach der Fütterung ist der Hund meist recht müde – diese Zeit der Verdauung sollte dem Tier zuteil kommen, damit der Verdauungstrakt

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Nährstoffe

und ähnliches optimal aufnehmen kann. Spiele und Gassi gehen ist daher ein wenig später am Tag anzusetzen. Ebenso vorteilhaft ist ein Fastentag pro Woche – was hier vielleicht ungewöhnlich erscheint, macht dem Hund viel weniger aus. Auch diese Phase gehört zum Leben eines Hundes dazu und befindet sich in seinen Genen. Ein Wolf ist während der Jagdzeit auch nicht immer erfolgreich. Ein Tag ohne Essen ist somit für den Hund weder gefährlich noch bedenklich. Sollte das Tier jedoch die vorgesetzte Nahrung verweigern oder weniger als üblich fressen, so ist ein Tierarzt zu konsultieren.

Abwechslung ist immer willkommen

Vollwertige und fleischige Nahrung ist für den Hund besonders wertvoll und steht für eine einwandfreie Gesundheit. Ein Wechsel zwischen Nass- und Trockenfutter ist jedoch für den Hund überaus willkommen. Im Handel finden sich zahlreiche Geschmacksrichtungen an, die auch das Tier zu schätzen weiß. Zudem kann herausgefunden werden, was der Hund mag und was ihm auf keinen Fall in den Napf kommen darf. Werden diese Hinweise bedacht, so dürfen sich Hundebesitzer viele Jahre an einem gesunden Vierbeiner erfreuen.

Von |14.03.2019|Hund, Hundenahrung|Kommentare deaktiviert für Gesundes Futter für Ihren vierbeinigen Freund

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